Pflaster verfugen

Die Fugenbreite muss zwischen 8 mm und 30 mm betragen. Der Unterbau unter dem Pflaster muss wasserdurchlässig sein. Bei nicht befahrenen Flächen reicht eine Fugentiefe von 20 mm, bei befahrenen Flächen ist eine Fugentiefe von mindestens 40 mm nötig Pflaster verfugen

Feste Fuge Unkrautfrei-so wird es gemacht

In ihrem Tagesablauf ist oft wenig Zeit und trotzdem soll ihr Grundtück gepflegt und ordentlich aussehen? Eine Menge Arbeit ersparen Sie sich, wenn Sie Ihre Pflastersteine verfugen. So hat Unkraut oder gar Ameisen keine Chance und ihre Einfahrt oder Wege, Pflaster sehen immer gepflegt über Monate aus. Stundenlanges über den Boden kriechen und Unkraut jäten, können Sie mit dem richtigen Mörtel verhindern. Im nachfolgenden Artikel finden Sie Anregungen und Tipps, wie auch Ihr Garten Unkrautfrei bleibt und Sie nicht lange im Markt suchen müssen. Pflaster verfugen

Festzuhalten bleibt, dass Gras oder Unkraut dem Pflaster nicht schadet, ganz im Gegenteil, es lässt sogar Wasser leichter versickern. Allerdings ist es der Wunsch des Eigentümers, dass die Fugen sauber und ordentlich aussehen. Dahingegen sind allerdings Ameisen und ihre Gänge unter dem Pflaster sehr gefährlich. Die Gehwegplatten liegen nicht mehr Plan auf, sondern können hoch stehen, was eine Stolperfalle darstellt. Es gibt auch günstigere Hersteller von Mörtel, der das Gleiche verspricht. Dieser ist häufig jedoch mit Unkrautvernichtungsmittel versetzt. Dabei sollten Sie jedoch an unsere Umwelt denken und davon Abstand nehmen. Den nur ein spezialisiert Händler im Markt kann dieses Produkt so herstellen, dass es sich optimal anpasst und Qualität verspricht. Achten Sie hierbei nicht nur auf die reine Bewertung von Amazon oder in einem Baumarkt wie Hornbach. Sondern schauen Sie ob der Händler ein Fachhändler ist und sich auf dieses Produkt spezialisiert hat.https://alles-sauber-nrw.de/feste-fuge/

Wie wird Abhilfe geschaffen

Der Mörtel für den Außenbereich unterscheidet sich immens von herkömmlichen Fugenmaterials. Zu aller erst liegt das natürlich an der Verwendung. Im Außenbereich liegt der Fokus auf der Witterung. Es sollte starke Hitze, Frost aber auch viel Regen aushalten können. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch Streusalz das Material nicht beschädigt. Eine zu feste Masse wie Beispielsweise Beton, wäre gänzlich ungeeignet, da es nach einer gewissen Zeit Risse

bekommt.

Verhindert werden kann das mit Hilfe von speziellem Pflasterfugenmörtel. Den Fugenmörtel zu verarbeiten gelingt jedem der einen Garten besitzt und diesen verschönern möchte. Egal, ob eine Terrasse oder Wege gebaut werden sollen, damit gelingt es. Der sandige Mörtel wird ganz einfach in die Zwischenräume des Pflasters gefegt und im Anschluss gewässert. Der Mörtel bindet von allein ab. Der Vorteil ist, dass er trotzdem wasserdurchlässig bleibt.

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